Dialog der deutschen Bundesregierung mit Migrantenverbänden und -organisationen

Am 23. Februar 2026 fand in Berlin, im Bundesministerium für Arbeit und Soziales, ein substanzieller und zukunftsweisender Dialog mit Migrantenverbänden, Organisationen, regionalen Netzwerken und Vereinen aus ganz Deutschland statt. Dieses Treffen unterstrich die entscheidende Rolle der Migrantenorganisationen als unverzichtbare Partner der deutschen Bundesregierung bei der Gestaltung der Integrationspolitik und der Bekämpfung von Rassismus.

Der Vorsitzende der OEK, Panos Drossinakis, folgte der Einladung von Staatsministerin Natalie Pawlik MdB, Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration, zugleich Beauftragte für Antirassismus.

Im Anschluss an das erste Treffen am 16. Dezember 2025 wurde der Dialog offen, substanziell und konstruktiv fortgesetzt, wodurch der Meinungsaustausch gestärkt und zur Gestaltung nachhaltiger und wirksamer politischer Entscheidungen beigetragen wurde.

Die aktive Beteiligung der Staatsministerin am Dialog mit den Vertretern der Migrantenorganisationen bestätigte in der Praxis die institutionelle Anerkennung ihrer Rolle, stärkte ihre substanzielle Beteiligung an der Politikgestaltung und hob die gemeinsame Verantwortung von Staat und Zivilgesellschaft für die Förderung der Integration von Migranten in die deutsche Gesellschaft sowie für den sozialen Zusammenhalt hervor.

Im Mittelpunkt der Diskussion standen folgende Themen:

  • Hürden beim Arbeitsmarktzugang
  • Praxiserfahrung mit Integrations- und Berufssprachkursen
  • Unterstützungsbedarf für Zivilgesellschaft in der Kommune: Best practice
  • Vereine neu denken und unternehmerisch gestalten.

Der Dialog hat einmal mehr gezeigt, dass die Beteiligung, das Wissen und die Erfahrung von Migrantenorganisationen für die Entwicklung gerechter, nachhaltiger und wirksamer Lösungen unersetzlich sind. Der kontinuierliche und institutionelle Meinungsaustausch bleibt ein zentraler Pfeiler für eine starke, multikulturelle und solidarische Gesellschaft.